Hübsch Ramsauer Harlé | Architekten Stadtplaner | 25 Jahre Architekturbüro - Hübsch Ramsauer Harlé | Architekten Stadtplaner

25 Jahre Architekturbüro

25 Jahre Architekturbüro

Das Architekturbüro Hübsch Ramsauer Harlé
feierte am Freitag, den 17. Juni 2016 am und auf dem Fernsehturm
sein 25-jähriges Firmenjubiläum.

Hübsch & Ramsauer Architekten | Stadtplaner wurde 1991 in Nürnberg gegründet.
Seit 2014 ist Stefan Harlé Partner und Mitinhaber.
Das Büro firmiert seit dem unter dem Namen Hübsch Ramsauer Harlé | Architekten Stadtplaner.

Spendenaktion mit
zwei Scheckübergaben

Das Architekturbüro Hübsch Ramsauer Harlé startete anlässlich der Feierlichkeiten zum 25-jährigen Firmenjubiläum bei ihren Gästen eine Spendenaktion. Mehr als 4.000 EURO landeten schließlich im Topf.
Unser Büro dankt herzlich für die Unterstützung.
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Hähnchengrill, selbst gemachter Kartoffelsalat, Eiswagen mit Bioeis, Bar und Espressostation auf Rädern – Streetfoodanklänge waren bei der Bewirtung der rund 500 geladenen Gäste nicht zu übersehen. Und selbst das Wetter spielte mit und begnügte sich mit nur wenigen Tropfen von oben.

Dann stand der Komedian Oliver Tissot plötzlich im Rampenlicht und gab in seiner deftigen fränkischen Art feierlich Auskunft zu den Jubilaren. Mit Siegfried Valentin aus Roth meldete sich ein Auftraggeber mit einer sehr Persönlichen Rede zu Wort: Menschen und Projekte, Ideen und Möglichkeiten waren sein Thema. Hinzu gesellten sich Jürgen Hübsch, Mitinhaber und Peter Nowak, Mitarbeiter, und berichteten über Büroleben, aktuelle und vergangene Projekte.

Rund 1.000 Bauvorhaben sind in den Jahren zusammengekommen. Allein zur Zeit und aktuell sind, nur um einige Highlights zu nennen, die Malzböden, ein Brauereiumbau in der Fürther Südstadt, die Marienhöfe an der Nürnberger Bahnhofstraße oder das neue Wöhrl-Kaufhaus am Weißen Turm im Bereich Umbau, Umnutzung und Neubau zu nennen. Städtebaulich fand das bahnbrechende Konzept der Hübsch Ramsauer Harlé | Architekten Stadtplaner zum ehemaligen Porschegelände in Nürnberg, mit der Rückführung überkommener Asphaltflächen und Straßenführungen in eine neuen Grünanlage, weites Aufsehen und Anerkennung.
Aber auch Restaurierungsmaßnahmen historischer Bauten und Denkmalschutzprojekte sind zur Zeit bemerkenswert. Die komplizierte Sanierungs- und Sicherungsarbeiten im Unschlitthaus nahe des Henkersteges werden noch in diesem Jahr abgeschlossen. Die Nutzer, der Bildungsstab des Bürgermeisteramtes der Stadt Nürnberg, können also noch vor dem Winter wieder and ihren angestammten Aubeitsort einziehen. Herausragend wird das Projekt in der Nürnberger Königstraße 70. Der Bauherr hat sich mit viel Liebe zum Objekt und höchster Gewissenhaftigkeit zum aufwendigen Rückbau der verunstaltenden Bausünden der 70er Jahre und zur weitgehenden Wiederherstellung der Ursprünglichen Baustruktur vom Anfang der 1900er-Jahre entschlossen. Eine beachtliche Leistung, die auch dem fränkischen Sterne- und Fernsehkoch Alexander Herrmann nicht entgangen ist. Ab dem Frühjahr 2017 wird er im ersten Stock ein urbanes Bistro, das nicht elitär sein will, sondern weltoffen und modern, eröffnen. Das Erdgeschoss wird dagegen eine Art offene Markthalle werden.

Zur Überraschung der rund 500 Gäste „war der Weg nach oben“ frei. Die Aussichtsplattform des Nürnberger Fernmeldeturms auf 190 m Höhe war zugänglich. Und nicht nur dass: Die Architekten und Stadtplaner hatten ihre kreative Ader angezapft und empfingen ihre Gäste mit einer gigantischen feuerroten Sitzlandschaft aus 200 extra angefertigten Sitzsäcken. Den Aufwand für die Installation kann man sich leicht vorstellen: Benötigten doch die 200 Sitzsäcke das Ladevolumen eines ganzen Sattelschleppers. Beim Blick auf Nürnberg konnte man es sich also so richtig gemütlich machen und einfach in die weiche Landschaft hineienfläzen. „Gigantisch, wenn man sich etwas Zeit nimmt und Wolken und Regen über Nürnberg wandern sieht – sogar mit Regenbogen im Schlepptau.“, meinte ein begeisterter Gast.

Begeistert, waren auch die jungen Besucherinen und Besucher, die auf 190 m Höhe einen Aktivspielplatz vorfanden und sich mancherorts kurzerhand eine Art Hüpfburg einrichteten. Für die jungen Gäste war aber auch in anderer Hinsicht trefflich gesorgt: Eine Minieisenbahn drehte auf einer Wiese vor dem Fernsehturm ihre Runden und zauberte den ganz kleinen ein begeistertes Lachen ins Gesicht.

Mit dem Sonnenuntergang ging im Anschluss oben die Party los. DJ Paul, vom renommierten „Harry Klein“ in München, ließ mit seinen zeitgemäßen Klangwelten Architekten und Gäste tiefenentspannt bis in die frühen Morgenstunden über Nürnberg hinwegschweben. Der Plan ist voll aufgegangen.

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Hübsch Ramsauer Harlé | Architekten Stadtplaner – Rollnerstraße 43 – 90408 Nürnberg – Telefon: 0911 359111 – Fax: 0911 359122